Web 2.0 als Nachrichtendienst

Die Proteste im Iran zeigen, wie wichtig die Möglichkeiten des Web 2.0 werden können. Nämlich dann, wenn es nicht möglich ist, auf normalem Wege an Informationen über die Geschehnisse in einem Land heranzukommen. Freilich hat es die Führung des Irans nicht gerne, wenn sich Bilder der Massenproteste in aller Welt verbreiten. Dass sie dies zu unterdrücken versucht, war zu erwarten. Und dennoch gelang und gelingt es Menschen, über YouTube, Facebook und andere mit dem Ausland zu kommunizieren. So dass diese spärlichen Bilder in so mancher Nachrichtensendung das einzige Bildmaterial aus dieser Region darstellen.

Es ist nicht immer nur ein Segen, dass jeder seinen Senf im Internet irgendwo dazu geben kann (ich als Blogger tu es allerdings auch) oder die Welt an privaten Details teilhaben lassen kann, doch gäbe es dieses Web 2.0 nicht, hätten wir noch weniger oder kaum Information aus dem Iran. Das finde ich irgendwie bemerkenswert.

Siehe z. B. HIER

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